Die Fährtenarbeit kann jeder Hund erlernen. Er lernt einer Menschenspur zu folgen, auch wenn die Fährte schon älter ist, auf schwierigem Untergrund wie Teer verläuft oder sehr lange geht. Es gibt sehr viele Möglichkeiten die Fährte zu erweitern, sodass zum Beispiel Verleitungsfährten gelegt werden, bei denen mehrere Spuren die eigentliche Fährte kreuzen oder wenn man schon geübter ist, quer durch die Stadt oder in Gebäuden übt.

 

Die Nasenarbeit lastet die Hunde mental sehr aus und ist somit auch eine schöne Arbeit für ältere Hunde die ihre Gelenke schonen müssen. Auch Jagdhunde, die nicht jagdlich geführt werden und arbeitsfreudige Hunde wie Hütehunde profitieren von der Fährtenarbeit.

 

Wenn die notwendigen Abstände zwischen den Hunden gewart sind, können auch sozial nicht so gut verträgliche Hunde mitarbeiten und durch die Arbeit ihr Sozialverhalten verbessern. Ängstliche Hunde lernen sich selbst etwas zuzutrauen und können auch schrittweise ihre Ängste gegenüber Menschen und Hunden abbauen lernen.

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Julia und Oskar im Versteck

 

 Warten auf den nächsten Fährtenauftrag

 

 Wasser gehört immer ins Gepäck, denn die Nase wird beansprucht und muss gut "geschmiert" sein.

 

 

 Die allererste Fährte für Oli. Hier wird eine Beinscheibe geschleppt.

 

 Das wird gleich spannend!

 

Saubere Arbeit: geschafft! :o)

Ganz bald konnten wir die Schleppe schrittweise abbauen.